Die kommunale IT
von morgen entsteht heute.

Gemeinsam mit bayerischen Kommunen entwickeln und erproben wir,
wie moderne Verwaltungsarbeitsplätze künftig aussehen und funktionieren können.

Wie sieht der kommunale Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Ein Arbeitsplatz, an dem Mitarbeitende einfach und sicher auf Fachverfahren, Office-Anwendungen und digitale Dienste zugreifen können. Eine IT, die zuverlässig im Hintergrund funktioniert und Kommunen von technischem Aufwand entlastet. Genau daran arbeiten wir gemeinsam mit Kommunen.

In unserem Erprobungsraum für den kommunalen Arbeitsplatz der Zukunft bringen wir unterschiedliche Technologien, Anwendungen und Betriebsmodelle zusammen. Wir testen neue Lösungsansätze, nehmen Anforderungen aus der kommunalen Praxis auf und entwickeln daraus übertragbare Modelle für die kommunale IT von morgen.

Unser Ziel

Weniger IT-Komplexität. Mehr Sicherheit und digitale Souveränität. 
Mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben der Verwaltung.

Was den kommunalen Arbeitsplatz der Zukunft ausmacht

Moderner Arbeitsplatz und digitale Zusammenarbeit

Mitarbeitende sollen einfach und sicher auf Anwendungen zugreifen können, die sie für ihre Arbeit benötigen – unabhängig vom Arbeitsort. Moderne Office- und Kollaborationslösungen, Fachverfahren und digitale Dienste verbinden sich zu einem integrierten Arbeitsplatz. 

Digitale Souveränität und Wahlfreiheit

Kommunen sollen auch künftig selbst entscheiden können, welche Anwendungen sie nutzen. Offene Standards, austauschbare Lösungen und die Kontrolle über Datenhaltung und Betrieb bilden dafür die Grundlage. Unser Ziel ist ein Arbeitsplatz, der unterschiedliche Technologien integrieren kann, ohne von einzelnen Herstellern abhängig zu sein.

Sichere und standardisierte IT-Landschaften

Kommunale IT muss zuverlässig funktionieren und wachsenden Sicherheitsanforderungen gerecht werden. Gemeinsame Standards, zentrale Betriebsmodelle und professionelle Sicherheitsservices entlasten Kommunen und ermöglichen ein durchgängig hohes Sicherheitsniveau.

Bereit für die Zukunft

Neue Technologien wie künstliche Intelligenz eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für die kommunale Verwaltung. Der Arbeitsplatz der Zukunft soll so gestaltet sein, dass neue Dienste und Anwendungen schrittweise integriert werden können – ohne die gesamte IT-Landschaft neu aufbauen zu müssen.

„Die kommunale IT von morgen entsteht nicht am Reißbrett. Wir entwickeln und erproben sie gemeinsam mit den Kommunen – mit echten Anforderungen, neuen Ideen und dem Mut, Dinge auszuprobieren. Denn nur was in der Praxis funktioniert, kann zur Lösung für viele werden.“

Dr. Rolf Beyer

Chief Cloud Transformation Officer (CCTO), AKDB

Ihre Perspektive zählt:
Gemeinsam entwickeln und erproben

Der kommunale Arbeitsplatz der Zukunft entsteht nicht am Schreibtisch. Er entsteht gemeinsam mit den Menschen, die täglich in den Verwaltungen arbeiten.

Dafür arbeiten wir eng mit unseren Modellkommunen Gemeinde Brunnthal, Verwaltungsgemeinschaft Eichstätt, Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn sowie der Stadt Wassertrüdingen zusammen, die jeweils ganz unterschiedliche kommunale Ausgangslagen, Herausforderungen und Erfahrungen einbringen. Gemeinsam analysieren wir bestehende IT-Landschaften, entwickeln Anforderungen und erproben neue Lösungsansätze.

In unserem Erprobungsraum für den kommunalen Arbeitsplatz der Zukunft machen wir diese Entwicklungen praktisch erlebbar. Eine virtuelle Modellkommune bildet typische kommunale IT-Strukturen, Arbeitsplätze und Verwaltungsprozesse ab und ermöglicht es, das Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien unter realitätsnahen Bedingungen zu untersuchen.

Gemeinsam mit Kommunen gestalten wir die Zukunft in vier Schritten:

Anforderungen verstehen: Gemeinsam mit unseren Modellkommunen analysieren wir bestehende IT-Landschaften und erfassen konkrete Herausforderungen und Bedürfnisse.
Lösungen entwickeln: Auf Grundlage kommunaler Anforderungen entwickeln wir neue Ansätze für einen sicheren, souveränen und integrierten Arbeitsplatz.
Neue Ansätze erproben: Im Erprobungsraum testen und bewerten wir unterschiedliche Lösungen und entwickeln diese anhand kommunaler Rückmeldungen weiter.
Erfahrungen übertragen: Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen gemeinsame Standards und übertragbare Lösungen entstehen, von denen möglichst viele Kommunen profitieren.

 

Mitgestalten ausdrücklich erwünscht!

Die gemeinsame Arbeit mit unseren Modellkommunen zum Kommunalen Arbeitspatz der Zukunft ist nur einer von vielen Bausteinen unseres Konzepts.

Alle interessierten Kommunen sind eingeladen, sich einzubringen: mit eigenen Anforderungen, Erfahrungen und Ideen, durch die Teilnahme an unseren Beteiligungsformaten oder durch Einblicke in aktuelle Entwicklungsstände.

Jetzt mitgestalten!

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen in unseren kostenlosen Webinaren

In unserem monatlichen digitalen Austausch geben wir kurze Einblicke in aktuelle Entwicklungen, diskutieren konkrete Fragestellungen und bringen Kommunen miteinander ins Gespräch.

Keine langen Präsentationen, sondern fachlicher Austausch und gemeinsames Weiterdenken.
Darum geht es:

  • Ein kurzer Einblick in unser Zielbild und die aktuellen Entwicklungsarbeiten.
  • Welche Anforderungen stellen Kommunen an einen modernen, sicheren und souveränen Arbeitsplatz?
  • Wo liegen heute die größten Herausforderungen und welche Themen sollten wir gemeinsam vertiefen?

Bringen Sie Ihre Perspektive ein und diskutieren Sie mit uns und anderen Kommunen über die IT von morgen.

Digitaler Austausch – gemeinsam im Gespräch

Jetzt zu unseren kostenfreien Webinaren anmelden!

Unsere aktuellen Termine:

(Die Webinare finden über Microsoft Teams statt, die Anmeldung erfolgt auf einer externen Seite.)


20. November 2026, 11:00 - 12:00 Uhr

18. Dezember 2026, 11:00 - 12:00 Uhr

15. Januar 2027, 11:00 - 12:00 Uhr

12. Februar 2027, 11:00 - 12:00 Uhr

Den kommunalen Arbeitsplatz der Zukunft heute schon erleben.
Unser Erprobungsraum

Wie sieht ein kommunaler Arbeitsplatz aus, an dem Fachverfahren, Office-Anwendungen, digitale Dienste und moderne Technologien nahtlos zusammenspielen?

In unserem Erprobungsraum für den kommunalen Arbeitsplatz der Zukunft gehen wir dieser Frage praktisch nach. Gemeinsam mit Kommunen und Partnern entwickeln, integrieren und testen wir unterschiedliche Lösungsansätze – unter realitätsnahen Bedingungen und unabhängig vom kommunalen Produktivbetrieb.

Unser Anspruch: Nicht nur über die Zukunft sprechen, sondern sie gemeinsam ausprobieren und gestalten.

Im Mittelpunkt unseres Erprobungsraums steht eine virtuelle Modellkommune. Sie bildet typische kommunale IT-Strukturen, Arbeitsplätze, Anwendungen und Verwaltungsprozesse nach.

Hier untersuchen wir, wie die unterschiedlichen Bausteine einer modernen kommunalen IT zusammenwirken müssen, damit daraus ein sicherer, souveräner und einfach nutzbarer Arbeitsplatz entsteht. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Anwendungen, sondern ihr Zusammenspiel:

Arbeitsplatz und Zusammenarbeit: Wie können unterschiedliche Office- und Kollaborationslösungen in einen gemeinsamen Arbeitsplatz integriert werden?

Fachverfahren und digitale Dienste: Wie können bestehende und neue Anwendungen zuverlässig zusammenarbeiten?

Infrastruktur und Betrieb: Wie lassen sich kommunale IT-Leistungen sicher, standardisiert und effizient bereitstellen?

Neue Technologien: Wie können beispielsweise KI-Anwendungen die tägliche Verwaltungsarbeit sinnvoll unterstützen?

Die virtuelle Modellkommune macht sichtbar, was im Arbeitsalltag zuverlässig funktionieren muss.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Kommunalen Arbeitsplatz der Zukunft

Der kommunale Arbeitsplatz der Zukunft ist das gemeinsame Zielbild für eine moderne, sichere und souveräne kommunale IT. Fachverfahren, Office-Anwendungen, Kommunikation und digitale Dienste sollen integriert und einfach nutzbar sein. Gleichzeitig sollen Kommunen von technischem Betriebsaufwand entlastet werden.

Der Erprobungsraum ist eine Entwicklungs- und Testumgebung der AKDB. Hier untersuchen wir gemeinsam mit Kommunen, wie unterschiedliche technische Lösungen, Anwendungen und Betriebsmodelle zusammenspielen können. Die Erprobung erfolgt getrennt vom kommunalen Produktivbetrieb.

Die virtuelle Modellkommune macht die kommunale IT der Zukunft anschaulich und praktisch erlebbar. Sie bildet typische kommunale Strukturen und Abläufe nach und ermöglicht es, neue Lösungsansätze unter realitätsnahen Bedingungen zu untersuchen.

Nein. Der kommunale Arbeitsplatz der Zukunft beschreibt ein Zielbild, das schrittweise entwickelt und erprobt wird. Die AKDB bietet bereits heute verschiedene IT-Dienstleistungen für Kommunen an. Die Erkenntnisse aus der Erprobung sollen in die zukünftige Weiterentwicklung entsprechender Angebote einfließen.

Die Kommunen sind aktive Partner in der Entwicklung. Ihre Anforderungen, Erfahrungen und Rückmeldungen helfen dabei, neue Lösungen zu bewerten und praxistauglich weiterzuentwickeln.

Eine Beteiligung ist auch außerhalb der Zusammenarbeit mit den Modellkommunen möglich. Interessierte Kommunen können ihre Anforderungen einbringen, an Beteiligungsformaten teilnehmen und sich über aktuelle Erprobungen informieren.